Nür für mich, im Stillen ist er bei mir.
Ganz allein durchwachen wir die Nächte.
Dann spür ich, sein ferner Arm berührt mich.
Und wenn ich mich verlauf, schließ ich die Augen
Und er führt mich.
Regen fällt, die Straße fließt wie Silber.
Nebel steigt, im Fluß verwehn die Lichter.
Dunkle Bäume, die Zweige schwer von Sternen.
Und alles, was ich seh, sind unsere ewigen Gesichter.
Doch , ich weiß, es kann ja nie geschehen,
Denn ich red nur mit mir selbst und nicht mit ihm.
Ja, ich weiß, er hat mich übersehen,
Ganz egal, ich muss zu ihm stehen.
Ich lieb ihn, doch geht die Nacht vorüber,
Ist er fort. Der dunkle Fluß wird trüber.
Er fehlt mir, die Welt verliert die Farben,
Die Bäume kahl, die Menschen fahl,
Die Straßen voller Narben.
Ich lieb ihn, doch täglich muss ich sehen,
Wie er lebt, als hätts mich nie gegeben.
Sein Leben wird ohne mich vergehen.
Die Welt ist voller Seligkeit und ich darf nicht hinein.
Ich lieb ihn , ich lieb ihn , ich lieb ihn
Doch nur für mich allein.